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Beitrittsdatum: 22. Mai 2018
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Verhaltensgerechte Beschäftigung ohne Druck und mit Spaß für alle Beteiligten sind mir ein großes Anliegen. Seit 2006 besteht nun Hundeschule und Mehr.
Meine langjährige Erfahrung als Tierpsychologin (ATN) mit Kundenhunden und die Unterstützung durch meine Hunde Janne und Ennah, beeinflussen mein Training.
Hunde sind soziale Wesen, die aber tatsächlich anders ticken als wir Menschen. Wenn wir dies verstanden haben, ihre Körpersprache lesen können und wie Hunde lernen, dann steht einer guten Mensch Hund Beziehung nichts mehr im Weg.
Beiträge (52)
19. Aug. 2026 ∙ 6 Min.
Da muss er durch – er gewöhnt sich schon daran
Gewöhnung klingt zunächst einfach: Ein Hund begegnet etwas Unbekanntem immer wieder und stellt irgendwann fest, dass davon keine Gefahr ausgeht. In der Praxis funktioniert dieser Lernprozess jedoch wesentlich differenzierter. Nicht jede wiederholte Konfrontation führt zu Gewöhnung. Unter ungünstigen Bedingungen kann sie Angst sogar verstärken. Was bedeutet Habituation? Habituation ist eine Form des nicht-assoziativen Lernens. Ein Reiz tritt wiederholt auf, ohne dass etwas für den Hund...
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14. Aug. 2026 ∙ 4 Min.
Selbstvertrauen beginnt mit Selbstwirksamkeit
Wie Körpergefühl, eigene Entscheidungen und gute Erfahrungen Hunde sicherer durch den Alltag und durch Begegnungen begleiten Selbstvertrauen entsteht nicht dadurch, dass ein Hund möglichst viel „aushalten“ muss. Es entsteht, wenn er Erfahrungen machen darf, die für ihn bewältigbar sind, und wenn er dabei erlebt: Ich kann etwas tun. Ich kann ausprobieren. Ich kann mich zurückziehen. Und ich kann selbst eine Lösung finden. Genau deshalb gehören Übungen zum Körpergefühl, freies Erkunden und...
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7. Juli 2026 ∙ 4 Min.
Teil 2: Leinenreaktivität aus Frust: Warum Bedürfnisbefriedigung an erster Stelle stehen muss
Nicht immer steckt Unsicherheit dahinter Wenn ein Hund an der Leine so richtig durchdreht, weil er andere Hunde sieht, wird oft mal an Unsicherheit gedacht. Das kann natürlich sein. Aber es ist nicht immer so. Gerade deshalb ist es wichtig, genau zu unterscheiden: Reagiert der Hund, weil er Abstand braucht? Oder überreagiert er, weil er unbedingt hinmöchte, weil er seine Unzufriedenheit und unerfüllte Bedürfnisse mit einem Gefühl von Rausch unterdrücken will. Bei Leinenreaktivität aus Frust...
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Andrea Jumpertz
Administrator
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