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Beitrittsdatum: 22. Mai 2018
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Verhaltensgerechte Beschäftigung ohne Druck und mit Spaß für alle Beteiligten sind mir ein großes Anliegen. Seit 2006 besteht nun Hundeschule und Mehr.
Meine langjährige Erfahrung als Tierpsychologin (ATN) mit Kundenhunden und die Unterstützung durch meine Hunde Janne und Ennah, beeinflussen mein Training.
Hunde sind soziale Wesen, die aber tatsächlich anders ticken als wir Menschen. Wenn wir dies verstanden haben, ihre Körpersprache lesen können und wie Hunde lernen, dann steht einer guten Mensch Hund Beziehung nichts mehr im Weg.
Beiträge (50)
7. Juli 2026 ∙ 4 Min.
Teil 2: Leinenreaktivität aus Frust: Warum Bedürfnisbefriedigung an erster Stelle stehen muss
Nicht immer steckt Unsicherheit dahinter Wenn ein Hund an der Leine so richtig durchdreht, weil er andere Hunde sieht, wird oft mal an Unsicherheit gedacht. Das kann natürlich sein. Aber es ist nicht immer so. Gerade deshalb ist es wichtig, genau zu unterscheiden: Reagiert der Hund, weil er Abstand braucht? Oder überreagiert er, weil er unbedingt hinmöchte, weil er seine Unzufriedenheit und unerfüllte Bedürfnisse mit einem Gefühl von Rausch unterdrücken will. Bei Leinenreaktivität aus Frust...
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7. Juli 2026 ∙ 5 Min.
Teil 1: Leinenreaktivität aus Unsicherheit: Warum Abstand oft wichtiger ist als Futter
Immer wieder höre ich den Satz: positives Training hat bei meinem Hund bei Leinenreaktivität nicht funktioniert. Manchmal heißt es auch: bei dieser Rasse funktioniert das nicht. Danach wird dann häufig zu aversivem Training gewechselt, also zu Druck, Einschüchterung oder Korrekturen. Dabei liegt das Problem oft nicht im positiven Training selbst, sondern darin, dass es falsch verstanden oder zu schematisch angewandt wurde. Wenn Futter in einer bestimmten Situation nicht hilft, bedeutet das...
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13. Jan. 2026 ∙ 4 Min.
Wenn „Spiel“ nur Dampfablassen ist: Kompensationsverhalten auf der Hundewiese
Viele Szenen auf Hundewiesen wirken auf den ersten Blick wie „ganz normales Hundeverhalten“: einer schießt los, zwei rennen hinterher, es wird enger, lauter, schneller – und drumherum heißt es: „Die spielen halt, der ist so ein Charakter, der ist dominant, der ist unsicher, der ist halt frech.“ Genau hier lohnt sich ein Perspektivwechsel: Dieses „Vollgas-Spiel“, das wie eine plötzliche Explosion wirkt, ist sehr oft kein Ausdruck von normaler, ausgewogener Sozialdynamik , sondern...
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Andrea Jumpertz
Administrator
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